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Premiumpartner

präsentiert vom FILMFEST DRESDEN

    Bereits zum 30. Mal zeigte das FILMFEST DRESDEN im April die neuesten Kurzfilme aus aller Welt – internationale Produktionen und lokale Favoriten, Spiel- und Animationsfilme, Experimentelles und Dokumentarisches. Zur Kurzfilmnacht am Elbufer präsentieren wir auch in diesem Jahr eine erlesene Auswahl der diesjährigen Preisträgerfilme und Publikumslieblinge.

     

    „Megatrick“ von Anne Isensee (Deutschland, 2017/ Animation)

    Eine kleine Metapher für das Leben.

     

    „Attak“ von Ruben N. Meier (Deutschland, 2017/ Fiktion)

    Ein Regisseur sucht nach Antworten auf eine App, dank der sich Menschen zum Kämpfen treffen. Er begegnet sympathischen Usern sowie einem Unternehmer, der Gewalt eine Plattform zu geben scheint. Doch die User eint die Suche nach dem Adrenalinkick.

     

    „Halmaspiel“ von Betina Kuntzsch (Deutschland, 2017/ Animation)

    Der Kurzfilm erzählt vom Leben meiner Mutter, einer Modegestalterin in der DDR. Animationssequenzen von Spielfiguren, Stoffblumen, Modezeichnungen, Schnittmustern, Zeitungsbildern, autobiographischen Notizen, Papiertüten, Prozessakten und medizinischen Bildern werden zu einer Collage.

     

    „Lupus“ von Carlos Gómez Salamanca (Frankreich/Kolumbien, 2016/ Animation)

    Im Dezember 2011 wurde ein Wachmann von einem Rudel streunender Hunde getötet, das sich in einem Armenviertel in den Vororten von Bogotá herumtrieb.

     

    „Link“ von Robert Löbel (Deutschland, 2017/ Animation)

    Zwei Figuren sind durch ihr Haar miteinander verbunden. Sie beeinflussen einander bei jeder Bewegung, jedem Richtungswechsel.

     

    „Joy“ von Abini Gold (Deutschland, 2017/ Fiktion)

    Seit drei Wochen ist Joy auf sich gestellt, als ihre Mutter wieder auftaucht. Als die einem neuen Liebhaber verfällt, ist Joys Wut entfesselt. Es beginnt ein Kampf aus gegenseitiger Missgunst und um die Liebe der jeweils anderen.

     

    „The theory of sunset“ von Roman Sokolov (Russland, 2017/ Animation)

    Tief in der Nacht durchquert ein kleiner Mann den Winterwald. Während die Leute schlafen, muss er einen sehr wichtigen Job erledigen: den neuen Tag antreiben, damit er rechtzeitig beginnt.

     

    „Mascarpone“ von Jonas Riemer (Deutschland, 2018/ Fiktion/Animation)

    Als der Filmvorführer Francis mit seinem Auto die Limousine des Gangsterbosses Mascarpone rammt, findet er sich in einem echten Gangsterfilm wieder. Sein Hund wird zur Geisel und er zum Komplizen eines Bankraubs.

     

    „The Burden“ von Niki Lindroth von Bahr (Schweden, 2017/ Animation)

    Ein düsteres Musical inszeniert in einem modernen Gewerbegebiet, direkt an einer großen Autobahn gelegen. Die Mitarbeiter*innen sind Tiere und setzen sich musikalisch mit Langeweile und existenzieller Angst auseinander.

     


    Bitte beachten Sie das Jugendschutzgesetz und die Altersfreigabe (FSK).


     

     

     

     




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